... Den Blick verlangsamen, das Tempo herausnehmen, Ohren und Augen schärfen für die
kleinen, in unserer reizüberfluteten Welt oftmals unwesentlich erscheinenden Dinge des Alltags
und der Natur ... (Ina Falkner im Schwabacher Tagblatt, „Empfindsamkeit erhöht“)
... Frank Wairer hingegen ist ein Wortakrobat, der Klischees nachspürt, Alltagserlebnisse zuspitzt
und Zeitgeschehen aufs Korn nimmt. Besonders lustige Reime sind ihm zur Schweinegrippe
eingefallen. „Das Virus ist mächtig schlau, diese winzige Sau“ und „Das Borstenvieh will Pandemie“
reichen allerdings nicht fürs Finale der drei Besten ... (Robert Schmitt im Schwabacher Tagblatt,
„Wo Literatur Menschen mitreißt - Ein Jahr Poetry Slam in der Kneipe Kabuff am Schwabacher
Pinzenberg“)
... Frank Wairer nennt seine Kunstinstallation „Banker unseres Vertrauens“. Das
Werk hängt im Schaufenster der Metzgerei Drexler in Wolkersdorf. Im Zentrum
seiner Installation befindet sich ein Geldschein, selbstverständlich echt. „Ich meine,
er ist im Schaufenster nicht weniger sicher als auf der Bank», erklärt der Künstler ...
(Schwabacher Tagblatt)
... Das Auge sucht und findet Bekanntes: das Stadttor, die steilen Wehrtürme, die behäbige
Kirche. Dennoch liegt die Stadt nicht wie in einem sommerlichen Dunst ruhig da, die Häuser
haben Leben, hüpfen scheinbar lebendig auf und ab ... (Martin Bek-Baier im Schwabacher
Tagblatt, „Tulpen für den Staatsanwalt“)
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