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Werden
Wenn sich Interstellares Gas zusammen ballt, und in seiner eigenen Schwerkraftsfalle befindet, dann entsteht ein Stern oder mehrer Sterne aus diesem Gasnebel. Das beste Beispiel isdt der Orionnebel der mit bloßem Auge von der Erde aus gesehen werden kann. Er ist nur 1500 Lichtjahre von der Erde entfernt, hier entstehen zur Zeit neue Sterne. Die Sterne die vor einigen Millionen Jahren entstanden sind beleuchten den Nebel, Wir sehenn den Nebel so wie er vor 1500 Jahren aussah, für Veränderungen müssen Wir wieder 1500 Jahre warten.
Aus einer Milliardenfachen Ansammlung wie der Orionnebel also einer Gigantischen Ansammlung aus Gas und Staub, hat sich auch unsere Galaxis geformt, dazu kommt auch noch die enorme Anziehungskraft der neu geformten Galaxis die auch Objekte eingefangen hat die Ihr zunahe gekommen sind, es sind die Kugelsternhaufen Globular Clusters.
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Im Bild der Hantelnebel wurde von mir mit einer Canon 450D aufgenommen. Das ist en Typischer Planetarischer Nebel.
Plantarische Nebel: Nähert sich ein sonnenähnlicher Stern seinem Lebensende, macht er eine kurze Phase als Roter Riese durch, während der er gewaltige Materiewolken abstößt, die an enorm verstärkten Sonnenwind erinnern. Kurz darauf wird um den hellen Reststern eine leuchtende, wesentlich größere Gashülle sichtbar. Der Name hat sich aus historischer Betrachtung eingebürgert, hat aber mit Planeten nichts zutun. Plantearische Nebel zählen zu den fazinierendsten Objekten am Himmel und präsentieren sich oft in ganz unterschiedlicher Gestalt von Hantel über Ringe und Spiralen bis hin zu rechteckigen, fast polyonalen Formen.
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