joggling.de ARCHIV
Joggling in 2009
2 2 3 3 km
November / Dezember 2009
Do, 31-12-09: Ein letzter Vierball-Lauf in diesem Jahr, gemeinsam mit meiner Frau, auf einer unserer alten Lieblings-Waldstrecken (13 km) ... Wenngleich wir auf den letzten Kilometern auch mit strömenden Regen 'begossen' wurden, so war die Wirkung letztendlich auch nur entsprechend der eines guten Glas Sekts :-).
Mi, 30-12-09: Joggling im Regen ... Nach einer ersten Überwindung kommt bei mir, während des Warmwerdens, gute Laune fast immer auf, was wohl mit dem hier besonders fühlbaren Sieg über den 'inneren Schweinehund' zusammenhängt. So wurde es ein locker-fröhlicher Lauf mit vier Bällen (13 km) - bei 8 Grad endlich mal wieder ohne Handschuhe. Darum waren es heute vor allem 'raindrops' die mir in die Augen fielen und dabei gelegentliche Balldrops verursachten. Und mein Ziel, in diesem Jahr mindestens 2222 Kilometer zu 'joggeln', ist nur noch zwei Kilometer entfernt ...:-)
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So, 20-12-09: Mr Winter zeigt sich heute von seiner schönsten Seite, deshalb wieder ein Meeting auf gleicher Strecke wie vor einer Woche - bei minus 7 Grad, auf zwölf Kilometern ... und wenn schon Drops, dann wenigstens als Motiv ;-) ...
Sa, 19-12-09: Noch zwölf Tage bis zum Jahresende ... Es wird mein erstes Joggling mit vier Bällen bei minus 10 Grad. Vorwärmen der Muskeln schon zuhause und etwas Stretching. Mehrlagige Laufkleidung ... Wichtig wird es den Mund zu schützen und hauptsächlich durch die Nase zu atmen. Schwierig ist anfangs das Fangen mit doppellagigen Handschuhen, besonders solange die Finger noch kalt sind. Nach drei bis vier Kilometern wird es mit aufgewärmten Händen aber zunehmend besser. Dennoch gibt es heute insgesamt zahlreiche Drops - hauptsächlich wegen der dicken Polsterung der Handflächen. Die Laune wird davon aber nicht getrübt, angesichts einem spürbar perfekten Winter-Ambiente. ... Am zwölften Januar 2009 hatte ich bei einem Lauf auf teilweise gleicher Strecke meine Kamera mitgenommen. Die Ähnlichkeit der Verhältnisse lässt in mir, für einen Augenblick, die Zeit dazwischen beinahe verschwinden ...
So, 13.12.09: Ein erstes Meeting mit Mr Winter - auf einer meiner Lieblingsstrecken nur 100 Höhenmeter über Erlangen - auf 18 km den ersten Schnee genießend und vorsichtig an tückischen Stellen mit gerade gefrierenden Pfützen - meist mit vier Bällen - ein schöner erster echter Winterlauf :-)
Mo, 07.12.09: Heute abend sah ich ein perfekt gemachtes Video zum Keulen-Jonglieren. Siehe das Video von Jongleur Dodo hier.
Sa, 05.12.09: Laufergebnis Vier-Ball-Joggling beim Nikolauslauf in Forchheim - 10 km - die Wetterbedingungen waren für das Datum prima, beim Start um 14 Uhr gab es anfangs etwas Sonne, dann bedeckt aber trocken, genau bis zu meinem Zieleinlauf :-), 3 Grad. Start war auf dem Sportplatz und dann ging es vier Runden durch ein Naherholungsgebiet. Das Publikum, da wo es denn stand, war sehr sympathisch. Die Strecke war gänzlich flach, hatte aber teilweise wetterbedingt etwas verschlammte Schotterweg-Abschnitte mit diversen Pfützen; meist hier hatte ich einige Drops, ca.10 Drops insgesamt. Joggling-Laufzeit (gemessen mittels Barcode auf der Startnummer), 90% mit vier Beanbags: 55:34.
Mi, 02.12.09: Auf den letzten Kilometern kam heute der fünfte 'Ball' dazu. Es lohnt sich immer an einem klaren Vollmondabend zu laufen. ;-)
Mo, 30.11.09: Bei einem 10 km-Vier-Ball-Lauf durch Erlangen habe ich neue Fleecehandschuhe getestet. Enganliegend, vorgekrümmte Finger, sehr griffige Innenfläche ... Sie bewährten sich gleich bestens angesichts eines Laufes zunächst in beginnender Dämmerung und dann in die Dunkelheit. Vermehrte Drops unter Baumgeäst bei zunehmender Dunkelheit oder am Ende unter dem direkten Licht von Straßenlampen blieben aber natürlich nicht aus. Schon zwischenzeitlich unter Weihnachtsbeleuchtung war es ein besonderer Kick. An sich lief es aber schön rund. ... Und dann entdecke ich am Abend zufällig den von Joe Salter in seinem Youtube-Kanal veröffentlichten Clip mit Barry Goldmeier bei seinem Zieleinlauf mit fünf Bällen beim kürzlichen Philadelphia-Marathon, USA. RESPECT!
Sa, 28.11.09: Nach mehr als eineinhalb Jahren mit fast nur Vier-Ball-Trainingsläufen brauche ich zur Motivation am Ende dieser Laufsaison nun etwas Abwechslung und so mische ich - passend zur frühen Dunkelheit - gelegentlich spätnachmittags oder abends etwas schnellere Drei-Glowball-Läufe oder seit kurzem tagsüber auch mal wieder Drei-Keulen-Läufe mit in mein Programm. Ein Trainingslauf - wie heute (Erlangen/Ost-Kanal-Büchenbach-u.zurück,17 km) - mit recht kräftigen Windböen wird dann zu einer richtig guten Herausforderung. - Ergebnis: Rückenwind war hier die beste Variante, da im eigenen Windschatten der Keulenflug nur leicht 'angeschoben' wird. Bei Wind von vorne konnte ich mich auch noch einigermaßen darauf 'einspielen', aber bei etwas mehr Seitenwind musste ich eindeutig kapitulieren und meine Keulen immer wieder mal einsammeln.