Triple Tour

 

Triple Tour

Nationalparks und Dörfer

 
  Eine Tour für Menschen, die sich überraschen lassen wollen,
flexibel sein können und neben der Begeisterung für die Nationalparks
auch Freude an ursprünglichen Dörfern
und unberührten Landschaften haben


-  Wildübernachtungen 
- ehrliche und fröhliche Begegnungen
- unvergessliche schöne Dialoge mit den Menschen
- und viele Tage auf Pirschfahrt in den Parks


Kafue Nationalpark: Der Süden mit den Nanzhila Plains
Durch das Zambezi Valley direkt in den
Lower Zambezi Nationalpark
Fahrt über die Old Petauke Road nach Mfuwe
Auf Safari im South Luangwa NP einschließlich dem Nsefu Sector
 


Termin: 07.09.-23.09.2018 (17 Tage / 14 Nächte vor Ort)
Fahrzeuge: 2 Allradfahrzeuge    (VW Syncro)
Teilnehmer: mind. 5/max. 7 Mitfahrer
Mitfahrerpreis:  2480,00 Euro (ab Lusaka bis Mfuwe, ohne Flug)

Interessenten können sich ab sofort anmelden
Da der Rückflug ab Mfuwe stattfindet, bietet sich Emirates Airlines an, denn bei Emirates kann man den Rückflug ab Mfuwe im Flugticket inkludieren. Preis ca. 930 Euro.
Man fliegt also am Freitagabend in Deutschland los und ist am Samstag gegen Nachmittag in Lusaka. Wir organisieren auf unsere Kosten eine Taxiabholung vom Airport für den Transfer zum Campingplatz.


Unser Reiseablauf

Die Tagesetappen sind bei dieser Tour nicht total fixiert und können den Pistenbedingungen angepasst werden!
 

Tag 1: Freitag, 07.September
Abflug abends nach Afrika (siehe oben)

Tag 2: Samstag 
Ankunft in Lusaka. Abholung per Taxi am Flughafen und Transfer zum Campingplatz.
Erstes Kennenlernen und gemeinsames Abendessen.

Tag 3:
Gemütlicher Aufbruch. Es geht sofort direkt in die Wildnis: Fahrt an den Rand des Kafue Nationalparks. Vermutlich übernachten wir am Rande des Nationalparks in einer wunderschönen einsamen Palmenlandschaft. (220 km Teerstraße, 50km Piste)

Tag 4:
Morgens Pirschfahrt im Zentralteil des Kafue NP. Bald dringen noch weiter vor in den südlichen Teil des Parks und fahren in die wildreichen Nanzhila Plains, wo wir im einzigen Camp der Region nächtigen.(160km Piste)

Tag 5:
Pirschfahrten und Tierbeobachtungen bestimmen unseren gesamten heutigen Tag. Übernachtung wieder im Nanzhila Camp mitten im Park (150 km Piste).

Tag 6:
Auch heute bleibt es spannend. Die Fahrt aus dem Park ist eine traumhaft schöne Pirschfahrt durch Palmenwälder, danach folgen idyllische Dörfer, ehe es über die einsamen Flutebenen der Kafue Flats nach Namwala geht (tanken, evtl. ein wenig einkaufen). Entspannung ist danach angesagt auf der Teerstraße bis Monze. Übernachtung auf einem Farmcampingplatz mit heißer Dusche! (ca. 140km Piste, 140km Teer)

Tag 7:
Jetzt kommt der Wechsel in den Süden: Erst füllen wir im umtriebigen Monze unsere Vorräte auf. Doch schon nach wenigen weiteren Kilometern auf Teer wird es wieder einsamer. Auf Piste fahren wir ins Gwembe-Tiefland in Richtung Kariba-Stausee. Mitten in den Bergen stoßen wir auf eine neue Teerstraße, die kurvenreich durch die Dörfer führt. Heute ist Landschaftstag: Malerische Dörfer, knorrige Baobabs und faltige Berge im Zambezi Rift Valley! Wir erreichen am Nachmittag unser Camp kurz nach Chirundu, das direkt am Sambsi liegt. Von hier aus kann man Hippos und Elefanten sehen. (220 km Teer, 50 km Piste)

Tag 8:
Endlich wieder Piste! Manche sagen, es sei eine der schlimmsten. Doch wir gehen es gelassen an, denn die Szenerie ist wunderschön und schon nach 70 km erreichen wir unser nächstes Camp. Natürlich wieder direkt am Sambesi gelegen und bereits mitten in der Wildlife Area.  Nachmittags unternehmen wir unsere erste Pirschfahrt im Lower Zambezi Park. (150 km Piste)

Tag 9:
Lower Zambezi NP - dieser Park ist das Pendant zum Mana Pools Nationalpark in Zimbabwe und liegt ihm unmittelbar gegenüber. Der Park ist landschaftlich so verschieden vom Kafue NP - auch die Tier- und Vogelwelt ist verändert. Wir werden viele Elefanten sehen, hoffen aber auch auf Leoparden und Löwen. Ab Mittags wird es spannend. Wir wollen den Park nach Osten hin durchqueren. Dies war 15 Jahre nicht möglich. Erst 2016 wurde die Piste wieder geöffnet. Wildübernachtung am Luangwa. (180 km Piste).

Tag 10: 
Heute haben wir einen reinen Fahrtag der aber alles andere als langweilig ist. Über Petauke und Sandwe nähern wir uns dem Luangwatal. Allradstrecken in der Wildnis. Erste Tiersichtungen. Erneut steht eine Wildübernachtung an. (240km Teer, 80 km Piste)

Tag 11: 
Ein entspannter und zugleich anregender Tag erwartet uns. Er beginnt mit einem Besuch im Chepembele Wildlife Orphanage. Mittags erreichen wir das Wildlife Camp, wo wir drei Nächte verbringen werden. Zeit für Tierbeobachtungen von der Camp-Bar aus und Baden im Pool. Kleiner Game Drive zu einer Salt Pan außerhalb des Parks am Nachmittag.  (80 km auf Piste)

Tag 12: . 
Frühmorgens geht es auf Pirschfahrt in den South Luangwa N.P., später  Relaxen am Pool und Tierbeobachtung vom Camp aus. Nachmiitags unternehmen wir einen stimmungsvollen Sundowner Game Drive im Park. (120 km Pirschfahrten auf Piste)

Tag 13: Erneut unternehmen wir morgens unsere Pirschfahrten im Park. Nachmittags folgt ein organisierter Night Drive im offenen Pirschfahrzeug (Inklusivleistung) mit guten Chancen, einen Leoparden zu entdecken. (ca. 80 km Pirschfahrten auf Piste)

Tag 14:
Organisierter geführter Morning Walk im Bereich des Wildlife Camps (Inklusivleistung), danach ausgiebiger Brunch, Campabbau und Fahrt zum Einkaufen und Tanken. Wenig später Ankunft im Zikomo Camp. Mit schönem Pool zum Relaxen und noch großartigerer Lage direkt am Nsefu Sektor, an der Mündung des Kangwa in den Luangwa. Auch hier braucht man sich eigentlich gar nicht zu bewegen, um Wildtiere zu beobachten. (ca. 30km Teer, 60 km Piste)

Tag 15:
Wir unternehmen einen Morning Drive im Nsefu Sector des South Luangwa NP. Danach Brunch, Pool und Relaxen, Reisetagebuch aktualisieren, die Reise Revue passieren lassen... Nachmittags folgt unsere letzte Pirschfahrt mit Sundowner. (ca. 120 km Piste)

Tag 16:  Samstag 22.09.18
Heute ist Abflugtag. Die Fahrt zum Airport dauert nur etwa eine Stunde. Der Flieger bringt euch nach Lusaka und von dort geht’s dann zurück in die Heimat.(20 km Teer, 30 km Piste)


Diese Tour hat Expeditionscharakter. Sie beinhaltet einige Unwägbarkeiten wie zugewachsene Pisten. Einige Wildübernachtungen sind besonders reizvoll. Auch sind die Versorgungsmöglichkeiten unterwegs sehr beschränkt, weil wir uns größtenteils in der Wildnis aufhalten.

Fazit:
Die Tour ist vielfältig und außergewöhnlich.
Wer Überraschungen liebt, gerne wild übernachtet und ohne starre Tagesplanung reisen kann, ist auf dieser Reise richtig.
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Eine Kurzportrait von Manfred Vachal findet ihr hier sowie, etwas umfangreicher bzgl. der Reiseerfahrung, unter www.hupeverlag.de

Detaillierte Tour-Infos 2018
Bericht von der Westsambiatour 2015

Bilder bisheriger Touren