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Rechthaberei

Wenn manche Leute sagen, das Leben sei ein einziges Jammertal, dann mögen sie damit vielleicht Recht haben; aber das ist dann auch das einzige, was sie haben.



Hartes Schicksal

Ein Neonazi im Wartezimmer eines Arztes. Eine ätere Frau, die neben ihm sitzt, betrachtet ihn aufmerksam von der Seite und sagt dann teilnahmsvoll: "Gell, Sie ham's aa net leicht. Zerscht däi ganze Chemo und etz aa nu däi orthopädischen Schouh!"


Schwer!

Was muss Ihre Frau tragen, damit Sie sie auch nach 25 Jahren Ehe noch attraktiv finden?
- Einen Kasten Bier . . .

(Fastnacht in Franken 2013)


Leider . . .

A fesche Tracht vom Wadl bis zum Hals . . .
bloß oben drauf der Kopf - verschandelt alls!

(Alte Oktoberfest-Weisheit von Hans Welzel)







Freiheit für Franken!

Freiheit für Franken!
(fotografiert in der Gerngrosstraße in Nürnberg)




Entscheidung

Och . . . nööö . . . . .




Das Gerät

Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Pfarrer.
"Vater", sagt sie, "darf ich Sie um einen Gefallen bitten?"
"Gerne, wenn ich kann, meine Tochter."
"Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz besonders guten Rasierapparat für Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu, und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll einen Haufen Abgaben dafür zahlen muss. Könnten Sie ihn vielleicht unter Ihrer Soutane verstecken?"
"Das kann ich schon, meine Tochert, das Problem ist nur: ich kann nicht lügen."
"Na ja", denkt sich die Frau, "irgenwie wird das schon klappen", und sie gibt ihm den Rasierer.

Am Flughafen fragt der Zollbeamte den Pfarrer, ob er etwas zu verzollen hat.
"Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu verzollen, mein Sohn!", versichert der Pfarrer.
Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte: "Und von der Mitte abwärts?"
"Da unten", sagt der Pfarrer, "habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde."
Der Zollbeamte lacht schallend und ruft: "Der Nächste bitte!"

(gefunden bei Alex Birsch auf facebook)




Qualitätsmanagement Qualitätsmanagement

Was gibt es da zu lachen?



Ausgleich

Nachdem der isländische Vulkan durch seine Asche den europäischen Flugverkehr lahmlegte:
"Erst verbrennen sie unser Geld, dann schicken sie uns die Asche zurück . . ."
Und die Engländer: "We said cash - not ash!"


Fortschritt


Der wahre Spezialist ist ein Mensch, der über immer weniger immer mehr weiß, bis er schließlich über nichts alles weiß.

(Hoimar von Ditfurth: Wir sind nicht nur von dieser Welt, S. 200)



Nachwuchs gesichert

Alte afghanische Volksweisheit:
Die Mutter der Dummen ist immer schwanger.





Schein und Sein

Sonntags in die Kirche gehen macht noch keinen Christen; man wird ja auch kein Auto, wenn man in die Garage geht . . .







Anfängerunterweisung für Po-saunisten
Po-saune



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für die Umweltpartei

Gruene Schoene
Die grüne Schöne



Meine Meinung zum Krieg
Krieg






Arztgeheimnis

"Na, was hat der Doktor festgestellt?" fragt der Mann seine Frau, als sie vom Arztbesuch zurückkommt.
"Er hat gesagt, ich hab ein Pozellansyndrom, und hat mich wieder nach Hause geschickt." -
"Und was ist jetzt ein Porzellansyndrom?" -
"Keine Ahnung!"
Der Mann ruft den Arzt an: "Sie haben meiner Frau gesagt, sie habe ein Porzellansyndrom. Warum reden Sie mit ihr in Fremdwörtern, die sie nicht versteht?" -
Arzt: "Ich habe es nicht übers Herz gebracht, ihr so direkt zu sagen, dass sie nicht alle Tassen im Schrank hat . . ."






Gute Nachbarn oder Die Macht der Gedanken

Dimpflmoser möchte sich zu seinen Bratkartoffeln ein paar Spiegeleier machen. Er hat aber beim Einkaufen die Eier vergessen, und die Geschäfte haben schon geschlossen. Da fällt ihm ein, er könnte ja mal bei den Nachbarn fragen.

Er nimmt einen kleinen Topf mit und geht zur Wohnungstür gegenüber. - Ach nein, denkt er, die Frau ist Rentnerin, die hat selbst nicht viel, die kann ich nicht auch noch anpumpen. . .

Er geht einen Stock höher. Der Herr links ist fast nie zu Hause, da lohnt es sich gar nicht erst zu klingeln. Aber rechts die Familie mit den drei Kindern, die müssten doch auf jeden Fall ein paar Eier da haben. Allerdings - mit einem der Jungen hat er kürzlich geschimpft, weil sein Fußball auf sein Auto gedonnert war. Wohl auch keine günstige Pumpsituation . . .

Er geht noch einen Stock höher. Links wohnt ein älteres Ehepaar, sehr vornehm und eingebildet. Eier haben die bestimmt jede Menge und sonst auch alles, aber die geben garantiert nichts ab, die sind viel zu geizig! Was sind das bloß alles für Nachbarn, denkt er und wird richtig wütend.

Mit hochrotem Kopf klingelt er an der Tür rechts. Ein Mann öffnet die Tür und fragt freundlich: "Ja bitte?" - Dimpflmoser brüllt ihn an: "Behalten Sie doch Ihre Eier! Von so einem Geizkragen will ich gar keine haben!" und knallt ihm den mitgebrachten Topf vor die Füße . . .







Schuldfrage

Was sind Kalorien?
"Das sind die kleinen Tierchen, die immer nachts die Kleidung enger nähen."
(Parcside Apotheke, Nürnberg)


Evolution


Verständnisfrage eines Franken (Martin Rassau) zu dem Begriff "Nordic Walking":
Des is doch die Vorstufe vom Gehwäächala . . . ?


Stoßseufzer


Man muss Gott für alles danken,
selbst für die Schwaben und die Franken!
(Pfarrer Braun, strafversetzt in die Fränkische Schweiz)






Keine Lösung

Als die Zähne wurden schlecht, fing man an, sie auszureißen.
Die neuen kamen grade recht, um damit ins Gras zu beißen.
(Heinz Erhardt)


Einmalig


Die Frau ist das einzige Opfer, das seinem Jäger auflauert.
(Sissi Perlinger)



Entscheidungsneurose . . .


. . . hat, wer morgens vor dem Austehen eine halbe Stunde überlegt, ob er noch fünf Minuten weiterschlafen will.
(Ralf Schmitz)







MEA CULPA

Reumütige Selbsterkenntnis von Klaus Karl-Kraus zum WELTFRAUENTAG:
An 99 % aller Autounfälle sind die Männer schuld - weil sie den Autoschlüssel ihrer Frau gegeben haben.


Leider . . .


Bauchfrei befreit nicht vom Bauch!
(Deshalb wäre Rücksicht auf das ästhetische Empfinden des Betrachters angebracht.)


Standpunkte

Die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag steht geschlossen hinter Edmund Stoiber - jedenfalls, solange von vorn geschossen wird . . .
(BR-Freitagscomedy vom 12.01.2007)







Zwetschgermoo Weihnachtswunsch

Willst an, der di net ärchern koo,
nimmst der halt an Zwetschgermoo!

Alte Weisheit vom Nürnberger Christkindlesmarkt



switch

Nach dem kürzlichen Stromausfall in halb Europa sollte der Stromversorger E.ON seinen Namen anpassen in E.OFF.
(Günter Grünwald in: BR-Freitagscomedy vom 10.11.2006)


Halloween

Eine Kinderschar klingelt an der Tür und ruft im Chor: "Süßes oder Saures! . . . "
Nach kurzem Überlegen die Gegenfrage: "Pudel oder Kampfhund? . . . "
(Klaus Karl-Kraus in: Kabarett aus Franken vom 20.10.2006)


Absolute Wahrheit

NZ 01.05.2006:
Eher wird ein Bayer Papst als Bundeskanzler . . .


Ungeliebte Landwirtschaft

Loercho 22.03.2006:
Was ist der kleinste Bauernhof der Welt? -
ein Polizeiauto: vorne die Bullen - hinten die armen Schweine . . .


Geheimtip

Frank Lehmann, Börse im Ersten (Frühjahr 2006):
Ein Börsenmakler wird von einem Anleger gefragt: Was soll ich bloß kaufen? - Kaufen Sie Thermometer! Die pflegen im Frühling in aller Regel zu steigen.


Das Grundrauschen des Seins: Langeweile

Bruno Jonas (BR 06.01.2006):
Wenn eine Schallplatte (alter Art) das Ende erreicht, wird der Tonarm des Plattenspielers von der Rille in die Plattenmitte gelenkt, und die Platte dreht sich dann mit einem leichten Rauschen unendlich weiter - man denkt, es kommt vielleicht noch etwas, aber es kommt nichts mehr. -  Das ist das Grundrauschen des Seins . . .



Vergangenheitsbewältigung

Nürnberg hat sich von seiner Vergangenheit als Stadt der Reichsparteitage und vom "Führer" so nachdrücklich abgekehrt, dass demnächst sogar Nürnberger U-Bahnen Führer-los fahren werden.






Ein Wunder

Zöllner zu einem Reisenden beim Grenzübertritt: "Was haben Sie in diesem Koffer?" -
"Heilwasser aus Karlsbad; das hat wundersame Kräfte!" -
"Öffnen Sie!" -  Der ganze Koffer ist voller Flaschen mit klarer Flüssigkeit.
"Darf ich mal probieren?"
"Bitte."
Der Zöllner öffnet eine Flasche und probiert: "Das ist ja Schnaps!"
Der Reisende: "Schon wieder ein Wunder!!"






Was ist Zeit?

Karl Valentin:
Leider konnten wir damals erst übermorgen ankommen.


Fortschritt

Ein Philosoph und ein Pfarrer streiten sich darum, welcher der beiden von ihnen vertretenen Disziplinen der höhere Rang zukomme. Meint der Pfarrer: "Philosophie ist, wie wenn jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die es gar nicht gibt."

Darauf der Philosoph: "Theologie ist, wie wenn jemand in einem dunklen Raum ebenfalls mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die es gar nicht gibt, und plötzlich ruft: Ich hab sie!..."






Männerträume

Lizzy Aumeier:
Was ist der Unterschied zwischen einer Putzfrau und einer Traumfrau? -  Die Traumfrau putzt umsonst! [... oder wie die Preußen sagen würden: kostenlos!]


Versöhnlich

Richter: "Angeklagter Grün, Sie haben zu Herrn Blau gesagt, er sei nicht einmal wert, dass ihn der Teufel hole. Sie müssen Abbitte leisten!"
Grün: "Gut, ich nehm's zurück. Ich geb zu: Er ist es wert!"






Komm-ödie

Es kann vorkommen, dass die Nachkommen mit dem Einkommen ihrer Vorfahren nicht mehr auskommen und dann vollkommen verkommen.


Fränkische Weisheit


Wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen. (Bernd Regenauer)







Die Eiligen Drei Könige

Irrtum





Biologisch

Frage: Wie vermehren sich Mönche und Nonnen?
Antwort: Durch Zellteilung.


Bitte vorher Bedienungsanleitung lesen


"Ich habe jede Nacht den gleichen Traum", berichtet der Mann seinem Psychiater. "Ich befinde mich vor einem Tor, auf dem etwas geschrieben steht, und drücke und drücke, aber es geht nicht auf."
"Komischer Traum", meint der Psychiater. "Was steht denn auf dem Tor?"
"Bitte ziehen!"






Kirchenmusik

Aus einem Aufsatz:
Orgel und Klavier unterscheiden sich vor allem dadurch, dass an der Orgel die größeren Pfeifen sitzen.


Berliner Logik

Tourist: "Entschuldigen Sie, wenn ich jetzt in diese Richtung weitergehe, liegt dann rechts das Brandenburger Tor?"
Berliner: "Ick hoffe nich; det wird da vermutlich noch stehn. Aber det steht ooch da, wenn Se nich hinjehn . . ."


Schöne Grüße

Ein Mann fuhr ein paar Tage in den sonnigen Süden, um sich zu erholen. Seine Frau wollte am nächsten Tag nachkommen. Vom Hotel aus wollte er seiner Frau eine eMail schicken, konnte aber den Zettel mit der genauen Adresse nicht finden. So setzte er die Adresse aus dem Gedächtnis ein - leider nicht ganz korrekt. Dadurch erreichte die Nachricht eine Pfarrersfrau, deren Ehemann am Tag zuvor gerade verstorben war.
Als die trauernde Witwe ihre neuen eMails las, blickte sie auf den Monitor, schrie einmal laut und sank dann tot zu Boden.
Auf dem Bildschirm war folgendes zu lesen:
"Liebste Ehefrau, ich habe gerade eingecheckt. Alles ist für Deine Ankunft vorbereitet. Dein Dich liebender Ehemann.

P. S.  Es ist wahnsinnig heiß hier ..."






Jecke bleibt Jecke

Die deutschen Juden wurden von den Ostjuden "Jeckes" genannt und wegen ihrer mangelnden Hebräischkenntnisse und Talmudbildung und wegen ihrer Überkorrektheit und geringen Geschäftstüchtigkeit verspottet.

"Warum lacht Ihr Ostjuden über uns Jeckes?" fragt der aus Deutschland stammende israelische Finanzminister Rosen den in Russischpolen geborenen Ministerpräsidenten Ben Gurion.
"Ich werde es dir erklären", verspricht Ben Gurion, geht mit Rosen zusammen in den Laden eines Jecke und verlangt eine Schachtel Zündhölzer.
Ben Gurion öffnet die Schachtel und weist sie zurück: "Ich möchte eine, wo die Streichhölzer anders herum liegen." Der Jecke öffnet einige Schachteln und sagt: "Es tut mir leid, sie liegen alle so!"

Die beiden betreten den Laden eines Galiziers und beanstanden wieder die falsche Lage. Der Galizier dreht die Schachtel unter dem Tisch anders herum und erklärt: "Bitte sehr! Aber sie kostet fünf Prutot mehr. Es ist eine Sonderanfertigung!"

Als Ben Gurion und Rosen zusammen weggehen, sagt Ben Gurion: "Begreifst du jetzt?"
Darauf Rosen, nach langem Nachdenken: "Schön. Aber vielleicht war es doch nur Zufall, dass der Galizier solche Schachteln auf Lager hatte?"

Gefunden in: Neues von Salzia Landmann, Herbig Verlag 1972



Für Raser

Ich weiß zwar nicht, wo ich hin will, aber dafür bin ich schneller dort! (Karl Valentin)


Der GAU am Weltfrauentag

Aufregung im Frauenkloster:
"Mutter Oberin, Mutter Oberin, ein Mann ist im Haus . . . " - "Wo?"
"Im zweiten Stock." - "Hast du ihn gesehen?"
"Nein, aber die Toilettenbrille ist hochgeklappt!"







Fortschritt

Aus einer Ansprache des Chefs an seine Belegschaft:
Vor einem Jahr, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, stand unsere Firma unmittelbar am Abgrund. Dank Ihrer Mithilfe sind wir heute schon einen Schritt weiter . . .


Unsicher


Herr Belzig in "Schimpf vor zwölf":
Wegen der im neuen Jahr geplanten Reformen der sozialen Sicherungssysteme klappern jetzt viele Rentner mit den Zähnen, von denen sie noch nicht wissen, wie sie bezahlt werden.







. . . damit kein Zweifel aufkommt!

Aus dem Berufsbildungsgesetz:
Ausbilder sind für die Ausbildung ausgebildete Mitarbeiter, die vom Ausbildenden beauftragt sind, Auszubildende auszubilden.


Berliner Solidarität

Orje: "Wat machste denn?"
Nante: "Nischt."
Orje: "Da mach ick mit."



Diagnose

In dem Waggon der Lokalbahn, die durch die galizische Ebene rollt, herrscht sommerliche Hitze. Hirschtalg, der aus der Bezirksstadt zurückkommt, entledigt sich der beengenden Stiefel. "Verzeihen Sie", entschuldigt er sich bei seinem Gegenüber, "die Füß sind mir eingeschlafen."
"Eingeschlafen?" fragt der andere verwundert. "So, wie die riechen, müssen sie schon lange tot sein!"






Surrealistische Perspektiven

Der Landesbischof
- überspringt hohe Gebäude mit einem Satz
- ist stärker als eine Lokomotive
- ist schneller als eine fliegende Kugel
- wandelt auf dem Wasser
- macht Politik für Gott

Die Synodalpräsidentin
- überspringt kleinere Gebäude mit einem Satz
- ist stärker als ein Motor
- ist genauso schnell wie eine fliegende Kugel
- wandelt auf dem Wasser bei ruhigem Wetter
- spricht mit Gott

Der Regionalbischof
- überspringt kleinere Gebäude mit längerem Anlauf bei günstigem Wind
- ist fast so stark wie ein Motor
- ist fast so schnell wie eine fliegende Kugel
- wandelt auf dem Wasser im häuslichen Schwimmbecken
- spricht mit Gott, wenn dafür ein besonderes Bedürfnis vorliegt

Der Dekan
- reinigt allein eine kleinere Kirche
- verliert den Wettstreit mit der Lokomotive
- kann eine Kugel abfeuern
- kann gut schwimmen
- wird gelegentlich von Gott angeredet

Die Dekanatssekretärin
- kann große Gebäude hochheben und unter ihnen wandeln
- stößt Lokomotiven von den Gleisen
- fängt fliegende Kugeln mit ihren Zähnen auf und ißt sie
- läßt Wasser mit einem Blick gefrieren
Sie ist Gott







Zum Ausprobieren

Und bringt der Tag auch manchen Kummer,
er bessert sich durch leichten Schlummer.


Alter internationaler Camper-Spruch

Des Campers größter Fluch
sind Regen und Besuch - Regen allein geht noch . . .



Garantie

Auf der Illustriertenseite "Fragen Sie Frau Erika ..." berichtet eine Leserin, dass sie durch verschiedene Artikel über Scheintod beunruhigt sei und fürchte, lebendig begraben zu werden. Auf die Frage, was sie denn tun könne, bekommt sie zur Antwort:
Begeben Sie sich in ärztliche Behandlung; dann können Sie sicher sein, dass Sie wirklich sterben!







Poesie

Aus einem bayerischen Schulaufsatz:
Die Donau ist unser schönster Strom. Stolz wie eine Königin wälzt sie sich in ihrem Bett.


Gastarbeiter

Anschlag am Beichtstuhl der Gemeinde Viechtach (Bayern):
Bitte sehr langsam sprechen, Herr Pfarrer lernt noch bayerisch.


Sichere Methode

Zwei Pfarrer klagen sich ihr Leid über Fledermäuse in der Kirche.
“Bei mir hängen sie im Kirchturm, obwohl ich jeden Sonntag mit sämtlichen Glocken extra lang läute!” - “Und bei mir sind sie schon im Kirchenschiff. Ich muss sogar die Predigt kürzen, damit sie nicht auf die Leute losgehen.”
Ein dritter Kollege kommt dazu und reibt sich die Hände: “Das Problem habe ich gelöst.” - “Aber wie denn?” - “Ich habe sie zuerst alle getauft und dann konfirmiert . .



Danke für die Blumen

Martin Luther predigt in der Schlosskirche zu Wittenberg. Nach dem Gottesdienst kommt ein Zuhörer und schüttelt ihm begeistert die Hand: "Das war eine schöne Predigt!"
Darauf Luther: "Das hat mir vor fünf Minuten der Teufel auch schon ins Ohr geflüstert".



Zeuge

Ein Russe und ein Amerikaner prahlen in einem Berliner Taxi mit der Kunst der Ärzte ihrer Länder. "In Moskau hat ein Marathonläufer ein Bein verloren", sagt der Russe. "Einer unserer Chirurgen hat es ihm wieder angenäht - jetzt läuft er schneller als vorher!"
Darauf der Amerikaner: "Bei uns wurde einem fast Blinden ein Glasauge eingesetzt - jetzt kann er auf 100 m Entfernung eine Zeitung lesen!"
Der Taxifahrer mischt sich ein: "Neulich hat een berühmter Pianist die rechte Hand verloren. In der Charité hat ihm der Professor ein Kuheuter anjenäht - jetzt spielt er besser Klavier als zuvor und jibt außerdem noch 5 Liter Milch am Tag."
Der Amerikaner, aufgeregt: "Das ist unmöglich! Wer hat das gesehen?" - "Na, der mit Ihrem Glasauge!"


Deutsch für Fortgeschrittene
(Anzeige der evangelischen Kirchengemeinde Kiel-Pries im örtlichen "Anzeigenblatt"):

To the Reader of this Blatt.
When you are always the gelackmayerte, when you have it brought to nix and you are not on green zweig, then you can come to the church.
We meet together at 10 o'clock on every Sunday. But be careful, for you have to stop gammeln in the church. Anderersides we take it easy, when you are a little drecky, longhaired or a hippy, that mokt nix.
Hope to see you!
sh.

(gefunden in: Zuwiderhandelnde werden getauft - Merkwürdigkeiten in kirchlichen Breiten - gesammelt von Wolf-Dieter Zimmermann 1977 Gütersloher Verlagshaus Mohn)
 

Zum Weltfrauentag

Warum müssen Frauen, um Karriere zu machen, immer noch eher schön als klug sein? -
Weil Männer immer noch besser sehen als denken können.







Lebenserfahrung

Augustin und Valentin sind in den Flugzeugbau eingestiegen. Augustin ist für die Technik zuständig, weil Valentin davon keine Ahnung hat. Er baut ein Modell. Schon beim ersten Testflug bricht kurz nach dem Start die rechte Tragfläche direkt am Rumpf ab. Er überprüft das Material, ändert die Konstruktion, verstärkt die Befestigung der Tragflächen.

Beim zweiten Testflug ist auch Valentin dabei. Das Flugzeug hebt sich zwar einen Meter in die Luft, aber dann bricht die linke Tragfläche ab, direkt am Rumpf. Augustin ist verzweifelt und weiß nicht mehr, was er machen soll. Valentin schaut sich die Sache an und meint dann: "Du musst in die Tragflächen, direkt am Rumpf, ein paar Löcher bohren, dann hält das."

Augustin tippt sich zwar an die Stirn, aber weil er keinen Ausweg weiß, versucht er es. Er baut ein drittes Modell mit perforierten Flügeln. Testflug: Die Maschine hebt sich vorsichtig in die Luft - die Tragflächen halten; sie dreht knapp über dem Boden eine Runde - die Tragflächen halten; sie steigt auf 100 m - die Tragflächen halten; sie steigt auf 1000 m und wagt sogar einen Sturzflug - die Tragflächen halten!

Nach der unversehrten Landung ist Augustin total begeistert und fragt Valentin: "Woher hast du das bloß gewusst, wo du doch von Technik keine Ahnung hast?" Darauf Valentin: "Reine Lebenserfahrung! Oder hast du schon mal Klopapier gesehen, das an der Perforation reißt?!"


Missbrauch

Die wenigen Kleiderhaken vor dem Sitzungssaal des Landeskirchenrates werden häufig von Beschäftigten der angrenzenden Büros belegt. Eines Tages prangt ein Schild über den Haken: "Nur für Oberkirchenräte!"

Am nächsten Tag ist mit kleiner Handschrift darunter geschrieben: "Es dürfen aber auch Mäntel aufgehängt werden."



Gegenfrage
 
Oldenburger erzählen sehr gern Ostfriesenwitze:
Warum gibt es in Ostfriesland so wenig Polizeiautos? - Weil die alles fressen, was grün ist.
Warum gibt es so viele einäugige Ostfriesen? - Weil sie beim Teetrinken immer den Löffel in der Tasse stehen lassen.
Gegenfrage eines Ostfriesen:
Warum haben so viele Ostfriesen Probleme mit dem Stuhlgang? - Weil die ganzen Arschlöcher in  Oldenburg sitzen!


Jägerlatein


Treffen sich zwei Jäger: . . . beide tot.



Etwas zuviel
 
Ein junger Vikar hält seine erste Predigt. Sein Pfarrer-Mentor findet sie sehr steif und holperig und rät ihm fürs nächste Mal: Trinken Sie vorher einen Schnaps!
Die nächste Predigt wird kaum besser. Der Rat des Mentors: Trinken Sie zwei Schnäpse! - Nur eine leichte Besserung. Der Pfarrer, verzweifelt: Trinken Sie das nächste mal drei Schnäpse!
Ergebnis: Die Predigt ist locker und ansprechend vorgetragen, der Pfarrer ist zufrieden. "Nur zwei Dinge muss ich richtig stellen:", sagt er zum Schluss, "erstens hat Kain seinen Bruder nicht mit der Maschinenpistole umgelegt, und zweitens heißt es nach der Predigt nicht Prost sondern Amen!"

 
Eine Frage des Fragens
 
Ein Mönch sitzt im Klostergarten und liest sein Brevier, während er eine Pfeife raucht.
Ein Mitbruder spricht ihn an. "Ich habe den Abt gefragt, ob man beim Beten rauchen darf. Er hat gesagt: auf keinen Fall!"
Darauf der Rauchende: "Ich habe ihn auch gefragt, ob man beim Rauchen beten darf. Er hat geantwortet: Beten darf man bei jeder Gelegenheit."

Der Beginn des Lebens

Ein evangelischer, ein katholischer und ein jüdischer Theologe diskutieren über die Frage: Wann beginnt das Leben?
Der evangelische: Das ist ganz einfach, das Leben beginnt mit der Geburt.
Der katholische: Keineswegs! Sondern das Leben beginnt bereits mit der Zeugung.

Der Rabbi im gesetzten Alter hat bisher schweigend zugehört. Nach seiner Meinung gefragt, antwortet er genüsslich: Nu, wann wird es beginnen? - Das Leben beginnt, wenn die Kinder sind aus dem Haus und der Hund ist tot ...